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Mar 16

Man muss nicht immer auf das Rentenalter warten, um in südlichen Gefilden seinen wohlverdienten Ruhestand geniessen zu können.

Ich bin mir auch nicht sicher, ob die zukünftige Rente dazu überhaupt ausreicht. Ich werde jetzt 52 Jahre alt und rechne damit, dass meine zukünftige Rente (nach 29 Jahren im öffentlichen Dienst) + Zusatzrente (VBL) nicht ausreichen wird, um mir einen angemessenen Unterhalt zu sichern. Nach den jährlichen Rentenmitteilungen soll ich eine Rente von ca. 1.100 Euro (inkl. Zusatzrente) ab dem 66. Lebensjahr erzielen.

Selbst wenn ich nicht vorzeitig meine Tätigkeit im öffentlichen Dienst gekündigt hätte, bin ich mir sicher, dass die Geburtsjahre 1955 bis 1970 in den sauren Apfel beissen und Rentenabschläge hinnehmen müssen.

Warum nicht die Geburtsjahre ab 1970? Weil m.E. spätestens dann eine Währungsreform stattgefunden hat - hoffentlich ohne Krieg!

Ich gehe davon aus, dass alles auf eine Grundsicherung in einigen Jahren hinausläuft. Wer 45 oder mehr Jahre gearbeitet hat, erhält dann ca. 200 bis 300 Euro mehr als die Person, die niemals gearbeitet hat!

Wer sich jetzt selbstständig macht - auch nebenbei zusätzlich zu seiner abhängigen Beschäftigung - kann demnach nicht falsch liegen. Aber Achtung! Nur die wenigsten Arbeitgeber genehmigen eine nebenberufliche Selbstständigkeit. Ich durfte es damals während meiner beruflichen Tätigkeit im öffentlichen Dienst auch nicht und habe es deswegen ohne Genehmigung gemacht!

In den USA haben wir bereits Verhältnisse, wo durch die Finanzkrise Rentner enteignet wurden (einige Pensionsfonds sind pleite gegangen) - diese Rentner finden wir dann im Alter mit über 70 Jahren in Supermärkten, wo Sie für die Kunden das Einpacken der gekauften Artikel erledigen.

Darauf steuern wir auch zu, wenn Deutschland innerhalb der EU für Pleite-Länder wie Portugal, Italien, Griechenland und Spanien zahlen muss (werden auch Pigs genannt).

Ich will jetzt nicht die EU schlecht machen - ich bin der Meinung, dass jeder Mensch für sich selbst verantwortlich ist.

Da wir gerade eine gnadenlose Monopolisierung erleben (Lebensmittel von Monsanto, Energiekonzerne, Autokonzerne, Supermärkte machen sich gegenseitig platt etc.) erhalten wir als kleine Selbstständige die Chance, durch Nischenprodukte wie Bio-Lebensmittel, Energiesparprodukte (Windräder), Heizung, Alternatives Leben (Lehmhäuser ohne große Kosten), Sicherheit bei kommenden Unruhen etc. eine Menge Geld zu machen.

Damit können wir zukünftig unser Geld verdienen - auch in der Krise ergeben sich grosse Chancen!

Auch im Internet kann damit viel Geld verdienen, wenn man z.B. zu diesen Themen schreibt und sich als Experte zu erkennen gibt!

Gut, ich schweife wieder ab!

Eigentlich wollte ich darüber berichten, wie man im Ausland in der Sonne liegt und trotzdem Geld verdienen kann.

Dazu gehört, wie man kostenlose Hotspots nutzt, um immer über das Internet erreichbar zu sein.

Ich habe jetzt eine guten Blog zu diesem Thema gefunden:

www.digitale-infoprodukte.de/automation/das-l-i-f-e-model-so-bauen-sie-sich-ihre-geografische-freiheit-auf/



Posted by Curt Leuch

Nov 27

Heute habe ich mir wieder einmal wieder Gedanken gemacht, ob eine Segelyacht oder ein Wohnmobil besser wäre, um unabhängig leben zu können.

Da ich des Öfteren bei Ebay recherchiere, ist mir heute das folgende Angebot aufgefallen:

www.reisemobil-discount.de  unter "Sonderposten".

Für "nur" 32.000 Euro erhält man ein volltaugliches Wohnmobil inkl. Garage für einen Roller oder ein Motorrad für kleine Strecken.

Zusätzlich kann man bis zu drei Fahrräder am Heck anbringen.

Weiterhin haben die meisten Wohnmobile eine übliche Anhängerlast von 2.000 Kg - damit können auch kleine Boote (bis zu 7 Metern Länge) per Trailer zusätzlich auf der Anhängerkupplung gezogen werden.

Zur Zeit bin ich - nach sechs Bier - völlig begeistert!

Das war immer mein Traum - unabhängig leben und dennoch über das Internet arbeiten zu können.

Wer diesen Traum nachvollziehen möchte, kann das hier nachlesen:

http://www.wohnmobilforum.de/kategorien.php

Dort kann man auch jede Menge an Reiseberichten nachlesen.

Meine Rechnung sieht wie folgt aus (Einzelperson):

  • Private Krankenversicherung = 250 Euro mtl.
  • Treibstoff = 100 Liter Diesel = 130 Euro mtl.
  • ADAC weltweit = ca. 90 Euro mtl.
  • Steuern/Versicherung für das Wohnmobil = 200 Euro mtl. je nach Tarif
  • Haushaltsgeld = 400 Euro mtl.
  • Campingplätze (kann man vermeiden) - ansonsten z.B. in Spanien 300 Euro mtl.

Gesamtausgaben ca. 1.000 Euro bis 1.300 Euro im Monat.

Ich schätze mal, dass man mit 1.000 Euro mtl. für eine Person auskommen kann.

Voraussetzung ist natürlich, dass man das Wohnmoblil bar bezahlen kann - aber wer kann das? Ich nicht - ich gehe aber davon aus, dass die Wohnmobilbranche in dieser Wirtschaftskrise kaputt gehen wird!

Beispiel:

www.focus.de/finanzen/news/wohnmobile-deutschlands-nummer-eins-ist-pleite_aid_339390.html

Das heißt, wir werden weiter fallende Preise erleben - die Rezession findet ihre Opfer!

Und wenn ich nicht flexibel bin, dann bin ich das nächste Opfer!

Aus diesem Grund werde ich ich in Kürze eine kostenpflichtige Plattform herausbringen - Thema: Überleben in der Krise!

Das Wohnmobilangebot ist sofort mein, wenn ich für mein Haus einen Käufer finde, der 130.000 Euro zahlt!

Nachfolgend ein Bild von der Terrasse:

Ich sehe gerade, dass ich keine Bilder vom Inneren des Hauses habe.

Ich wohne im schönsten Bundesland von Deutschland (Schleswig-Holstein) und mein Haus ist nur ca. 20 Kilometer von der Ostsee entfernt!

Mein Kater "Ulli" fühlt sich auf jeden Fall wohl (er hat einen freien Ausgang durch eine Katzenklappe).

Meine Fische - ca. 30 Stück - freuen sich auch - und es gibt überhaupt keine Probleme zwischen Katze und meinen Fischen!

Weiteres Bild von meinem Kater zur Aufheiterung - vom Vampir (man beachte die Zähne im Oberkiefer).  

 

Ergänzung:

Heute erhielt ich einen Kommentar mit der Bemerkung, dass ich mein Haus auch vermieten könnte. Das ist natürlich richtig, aber ich bin dann wieder abhängig von deutschen Steuerbehörden.

Da ich in Kürze meine ESt.-Erklärung abgeben muss, werde ich meinen Steuerberater zu diesem Thema befragen.

Weitere Ergänzung:

Ich habe jetzt einen Link zum EU-Steuerrecht gefunden:

www.affiliate.de/affiliate-anwalt-interview.html

Sehr interessant, was die Expertin dort erzählt.



Posted by Curt Leuch


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