Die Würfel sind gefallen! Ich habe mich jetzt für die Mietversion von Mailresponder entschieden - für 12,90 Euro monatlich!
http://www.mailresponder.de/web1.php?
Darin sind 1.500 User-Datensätze enthalten.
Weitere 10.000 User Datensätze kosten zusätzlich 12.90 EUR monatlich.
Bei 100.000 Newsletter-Empfängern wären das rund 129 Euro monatlich!
Inzwischen habe ich mir zum Thema "Autoresponder" eine Menge angelesen. Es ist tatsächlich eine "Lizenz zum Gelddrucken!".
Jeder kennt sicherlich die Seite von Dr. Pott - Founder.de.
Angeblich hat er inzwischen ca. 150.000 Newsletter-Empfänger, die er teilweise über ein Partnerprogramm geworben hat (Provision 0,50 Euro für jeden Newslettereintrag).
Wer seinen Newsletter abonniert hat, weiß sicherlich, dass in seinen Newslettern häufig Hinweise auf fremde Seiten zu finden sind (Gewinnspiele etc.).
Da die Partnerlinks in seinem Newsletter nicht als Partnerlink zu erkennen sind, wird fast jeder Leser diese Links anklicken.
Nachfolgend eine kurze Beispiel-Rechnung für 100.000 Newsletterkunden:
100.000 Newsletter werden verschickt.
50.000 Newsletter werden aber nur tatsächlich von den Kunden gelesen.
In diesem Newsletter befindet sich z.B. ein Partnerlink zu einem fremden Newsletter, der wertvolle Informationen zum Thema "Geld verdienen" verspricht.
Da dieser Partnerlink in der Regel "verschleiert" wird, werden sich von den 50.000 Lesern ca. 25.000 Leser beim fremden Newsletter anmelden (besonders dann, wenn noch ein kostenloses Ebook angeboten wird).
Pro Newslettereintrag werden zwischen 0,50 bis 0,80 Euro an den Newsletterverfasser an Provisionen ausgezahlt (ich kenne inzwischen drei Anbieter, die entsprechende Provisionen anbieten).
25.000 Anmeldungen x 0,50 Euro = 12.500 Euro Partnerprovision!!!
Wenn man dann noch eigene Produkte (wie auch Dr. Pott mit seinen DVD´s) im Newsletter anbietet, z.B. mit einem 50% Rabatt, dann wird die Sache noch interessanter.
Bei themenbezogenen Newslettern wie z.B. Geld verdienen, geht man von einer Konversationsrate (Bestellrate) von ca. 3 Prozent aus.
Bei 100.000 Newslettern, davon werden nur 50.000 auch tatsächlich gelesen, sind das immerhin 1.500 Kunden (3 % von 50.000 Newsletterlesern), die ein Produkt kaufen!
Jetzt kann sich jeder selbst ausrechnen, welche enormen Umsätze möglich sind.
Da der Newsletterleser aber sensibel ist und genau weiss, wann er "abgezockt" wird, sollte man wirklich informative Newslettertexte schreiben und einen geldwerten Mehrwert anbieten. Dabei sollte man auch nur Produkte anbieten, von denen man selbst überzeugt ist.
Selbst eine kleine Newsletterkundenliste (1.000 bis 10.000 Kunden) ist immer noch finanziell attraktiv und sehr erfolgreich für die Kundenbindung.
Meine zukünftigen Newsletter-Einnahmen werde ich dann auch monatlich bei Moneyletter veröffentlichen.



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